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14. Oktober 2005
noch mehr Radio...

Das letzte a-cappella-Festival ist zwar schon längst Geschichte, aber am Sonntag, den 16.10.2005, haben alle Fans der Vokalmusik die Möglichgkeit, die Erinnerungen an die wunderbare Woche im April aufzufrischen. Um 19.30 Uhr überträgt mdr figaro das Abschlußkonzert aus dem Großen Saal des Gewandhauses (mit amarcord, Orlando Consort, Camerata, Eva Quartet u.a.). Die Planungen für das nächste Festival laufen auf Hochtouren. Es wird vom 28.04.-06.05.2005 in Leipzig stattfinden.
Auch als "garstige Familie" in Kurt Weills "Die sieben Todsünden" ist amarcord nicht nur live im Prinzregententheater zu erleben, sondern natürlich auch im Radio: 19.10.2005 um 19.03 Uhr auf Bayern 4. Mit dabei sind das Münchener Rundfunkorchester und Misía unter Leitung von Lawrence Forster.
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10. Oktober 2005
amarcord im Radio

Wer es in den vergangenen Wochen nicht geschafft hat, eins unserer Konzerte zu besuchen, oder wem die Zeit ohne amarcord einfach zu lang wird, der kann demnächst wieder 2 Konzerte im Radio verfolgen:
1. Das Konzert am 12.10. in München wird 20.30 Uhr live auf Bayern 4 übertragen.
2. Die Aufzeichnung des Konzertes beim Beethovenfest vom 24.09. wird am 2.11. um 20.05 Uhr im WDR 3 gesendet.
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30. August 2005
Die Krönung eines ereignisreichen ersten Halbjahres

Mit dem Erhalt des Preises der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern schlossen wir ein aufregendes und sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2005 ab. Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung, die mit einem Festkonzert auf Schloss Hasenwinkel Anfang August begangen wurde. Danke an die Festspielorganisatoren und Stifter des Preises. Er ist uns Ehre und Anspruch zugleich.
Da die letzten News einen Vorgeschmack auf Josquin im März boten, hier nun zusammenfassend ein kleiner Überblick über wichtige Geschehnisse unseres Tuns und Treibens im Frühling und Sommer:
1. Josquin in Leipzig mit dem Konzert in der Nikolaikirche begeisterte alle Teilnehmenden, vor und auf der Bühne. Wir wünschen den Veranstaltern vom Josquin e.V. weiterhin viel Erfolg mit diesem ambitionierten Großprojekt!
2. Ganz tief hinein in die musikalische Vergangenheit ging es mit dem Musikwissenschaftler und Journalisten Clemens Goldberg aus Berlin: mit ihm studierten wir Teile der Ockeghem-Messe "De plus en plus" für sein "Slow Listening"-Projekt ein, das in Berlin und Quedlinburg bisher zur Aufführung kam. Das Novum für uns: Singen aus den Original-Stimmbüchern, also in alter Mensural-Notation verfasst. Ein großes Abenteuer, das Fortsetzung finden soll.
3. Unser Festival im April. Wie immer unser persönliches Highlight im Jahr trotz oder gerade wegen aller Anstrengungen. Die Konzerte belohnten uns und erfreuten alle angereisten Fans aus aller Welt. (siehe auch www.a-cappella-festival.de)
4. Zum Bachfest die Uraufführung der Messe von Steffen Schleiermacher mit dem Leipziger Streichquartett in der Peterskirche. Raum und Musik erlebten eine Symbiose der seltenen Art.
5. "Messiah Superstar" vor 30.000 Zuschauern beim Kirchentag in Hannover und in der ausverkauften Kreuzkirche in Dresden: mit den mitreißenden Bearbeitungen des Pianisten Tobias Forster swingten und jazzten wir uns zusammen mit dem Kreuzchor, den Klazz Brothers, der HR-Bigband und den Solistinnen Lorraine Hinds und Jocelyn B. Smith durch diese moderne Messias-Fassung.
6. Ein weiteres Projekt: die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Alte Musik Dresden unter Norbert Schuster. Mit den Sänger-Gästen Gesine Adler, Christine Rembeck und Martin Lattke kamen Werke von Heinrich Schütz (u.a. Magnificat) zur erfolgreichen Aufführung in Dresden und Schneeberg.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, mit denen wir diese Projekte erarbeitet haben.
[Holger]


21. März 2005
Lieben Sie Josquin (oder Ockeghem) ?

Alte Musik begleitet uns in diesem Jahr auf dem Weg durch die Osterzeit. Josquin des Préz steht im Mittelpunkt unseres Ostersonntagskonzertes in der Leipziger Nikolaikirche. Im Rahmen von „Josquin – das Projekt“, der Leipziger Gesamtaufführung seines Œuvres, widmen wir uns Jugend, Herkunft und Einfluss dieses großen Renaissance-Meisters, neben dessen Kompositionen auch Werke von Ockeghem, Brumel und Mouton sowie die gregorianische Ostersonntags-Liturgie auf dem Programm stehen.
Die Weiße Woche hält uns dann auf für uns sehr spezielle Weise beschäftigt: wir tauchen tief ein in das Regelwerk der weißen Mensuralnotation um 1460 und werden am 3. April im Anatomiesaal der Berliner Charité Ockeghems Missa "De plus en plus" aus (faksimilierten) Originalstimmen singen. Da die Aufführung im Rahmen von Clemens Goldbergs "Slow Listening"–Projekt gemeinsam mit Textrezitationen als ganzheitliches Musikerlebnis stattfinden wird, verspricht dies ein interessantes Konzert sowohl für Renaissance-Connaisseure wie auch für frankophile Mitbürger und Genießer der Langsamkeit zu werden...
Details siehe KONZERTE.
[Daniel]


19. März 2005
Frisch ausgepackt

Anfang März wurde Richmond im Staate Virginia Zeuge unserer Uraufführung von Dimitri Terzakis’ für uns geschriebenem Werk „Kassandra“. Die anwesenden amerikanischen Landeskinder wollten erstaunlicherweise gar nicht glauben, dass sie da tatsächlich eine Weltpremiere erleben sollten – wo sie doch sonst so viel glauben ;-) Nun ja, die deutsche Erstaufführung wird jedenfalls am 8. April in der Musikhochschule Saarbrücken stattfinden. Die Leipziger Freunde der zeitgenössischen Musik (und ihre Gäste) dürfen sich aber auch auf einen musikalischen Neuankömmling freuen: am 6. Mai heben wir gemeinsam mit dem Leipziger Streichquartett Steffen Schleiermachers „Zeit Brücken“ aus der Taufe.
Details siehe KONZERTE.
[Daniel]


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